4. Klassen in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Am 25. April 2026 fuhren einige freiwillige Schüler*innen zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Diese wichtige Exkursion wurde dankenswerterweise durch den Mobilitätsfonds für Gedenkstättenbesuche des Bundesministeriums für Bildung sowie durch die Schulgemeinde unterstützt. Herzlichen Dank dafür!

Ein Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen ist ein zentraler Beitrag zur Demokratiebildung. Schüler*innen setzen sich dort mit den Folgen von Ausgrenzung, Menschenverachtung und Diktatur auseinander und erkennen, wie wichtig demokratische Werte wie Freiheit, Gleichheit und Menschenrechte sind.

Im Sinne der Erinnerungskultur ermöglicht der Ort eine persönliche und emotionale Annäherung an die Geschichte des Nationalsozialismus. Die Auseinandersetzung mit Einzelschicksalen fördert Empathie und ein nachhaltiges historisches Bewusstsein.

Auch Partizipation wird gestärkt: Schüler*innen werden angeregt, Fragen zu stellen, kritisch zu reflektieren und eigene Haltungen zu entwickeln. So lernen sie, Verantwortung für das gesellschaftliche Zusammenleben zu übernehmen und sich aktiv für eine demokratische Zukunft einzusetzen.

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